Es lief lange so gut – und dann doch so schief …
Maximilian Günther (28) fuhr am vergangenen Wochenende beim Berlin-Rennen einmal auf Platz 6 (8 Punkte) – und schied einmal vorzeitig aus, obwohl er lange sehr gut unterwegs war.
Der DS-Penske-Pilot verrät, woran er und sein Team am 2. Renntag der Formel E in Berlin scheiterten!
[–>Günther: „Echt gefährlich“ ++ „Nicht cool“
Günther bei „e-formel.de“: „Unsere Strategie war, extrem viel Energie zu sparen und lange mit dem ersten Attack-Mode zu warten.“ Diese Vorgehensweise verfolgte auch Rennsieger Nick Cassidy (30/Jaguar). In Runde 31 sah es für Günther noch gut aus. Dort holte sich der deutsche Rennfahrer seinen ersten Attack Mode.
Günther erklärt, was dann passierte: „Es lief alles perfekt. Nick (Cassidy) und ich sind zusammen durch die Attack-Zone gefahren, und nach einer halben Runde ist dann der vordere Antrieb kaputtgegangen. Ich habe auf einmal die Bremse und die Rückgewinnung verloren. Und zwar ohne jeden Fremdkontakt, einfach ein technischer Defekt – und leider nicht das erste Mal dieses Jahr.“
Günther fuhr trotz der technischen Schwierigkeiten noch auf Platz 6 vor. In Runde 36 ging es jedoch nicht mehr weiter und Günther musste aufgeben: „Aber dann war es echt gefährlich, denn mir ist einige Male das Bremspedal komplett durchgefallen. Das war nicht so cool.“
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Übrigens: Günther ist der Traum-Schwiegersohn von Carmen Geiss (60) – den sie nicht bekommen wird.
Geiss schwärmt in der Reality-Soap „Davina & Shania – We Love Monaco“ (4. Staffel seit 28.4., RTL Zwei): „Ich finde den Max sehr hübsch, und er hat auch ein gutes Benehmen – alles, was man sich als Schwiegermutter so wünscht.“ Die Geissens kennen Günther aus ihrer Wahlheimat Monaco.
Carmen Geiss und Tochter Davina (22)
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Aber: Günther ist bereits glücklich an die brasilianische Schauspielerin Ana Julia Dorigon vergeben. SPORT BILD verriet er im Mai: Die beiden haben sich in São Paulo beim Formel-E-Rennen kennengelernt. „Beim Rennen in Miami war sie dabei und wir haben danach zusammen die Stadt erkundet. In Monaco kann sie leider nicht dabei sein, aber sicherlich bei einem der nächsten Rennen.“
Sportlich hat Günther bislang vor dem Saisonfinale in London (26./27. Juli) eine durchwachsene Saison erlebt. Mit 79 Punkten steht er auf Platz 9 der Gesamtwertung. Highlights wie Siege in Jeddah (Saudi-Arabien) und Shanghai wechselten sich mit vielen Tiefs ab. Denn: Günther musste am häufigsten die Rennen vorzeitig beenden – fünfmal kam er nicht ins Ziel. So auch beim 2. Rennen in Berlin.
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