Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen.
Nachdem in einem TV-Beitrag des ZDF von „dicker Luft“ zwischen Max Eberl und Uli Hoeneß die Rede war, stellte Bayerns Sportvorstand im Rahmen des DFB-Pokalspiels der Münchner in Wiesbaden klar: „Da gibt es keine dicke Luft. Es gibt unterschiedliche Gedanken. Der eine würde gerne etwas machen. Der andere sagt, wir wollen auf die Finanzen achten. Das ist völlig legitim, das ist Bayern München. Wir sind völlig d’accord“.
[–>Zuvor ging es um die verschiedenen Auffassungen zu Bayerns Transfer-Aktivitäten innerhalb des Klubs. Ehrenpräsident Hoeneß hatte vergangene Woche öffentlich gemacht, dass Eberl einen weiteren Offensivspieler lediglich ausleihen dürfe – und nicht kaufen.
Zur anschließenden Diskussion in München erklärte Eberl nun: „Ich bin Angestellter vom FC Bayern. Ich habe den Auftrag bekommen, diese Transferperiode ein Stück weit aufs Geld zu schauen“. Dies habe er bestmöglich umzusetzen.
Über die Größe des aktuellen Bayern-Kaders sagte Eberl: „Wir haben den Kader bewusst kleiner gemacht. Wir wollten Platz schaffen für junge Spieler“ Trotzdem sei es so, dass der FC Bayern für die internationalen Spiele und die Dreifach-Belastung „in der Offensive schon noch jemand gut gebrauchen könnte“.
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Nach SPORT BILD-Informationen ist sich der FC Bayern mit Chelsea-Star Nicolas Jackson (24) grundsätzlich über die Modalitäten einer möglichen Zusammenarbeit einig.
Eberl befeuerte das Gerücht um den Stürmer. Auf Jackson angesprochen sagte er: „Wenn wir einen Spieler finden, der körperlich bereit ist, der Tore machen kann, Assists gemacht hat und schon Erfahrung gesammelt hat, den Spieler würden wir gerne leihen.“ Auf Nachfrage von ZDF-Moderatorin Lili Engels, ob er das könnte, erklärt Eberl: „Wenn ich seine Vita lese, dann kann er das.“
Der Senegalese wechselte im Sommer 2023 für 37 Millionen Euro Ablöse von Villarreal zu Chelsea. Seitdem erzielte er 24 Premier-League-Tore in 65 Spielen. Er kann im Sturmzentrum spielen oder über die Flügel kommen.
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