Beim Sieg im Achtelfinale der Klub-WM gegen Flamengo saß er 90 Minuten auf der Bank. Wie auch schon bei den Vorrunden-Spielen gegen die Boca Juniors und Auckland City FC. Lediglich bei der Niederlage gegen Benfica (0:1) stand João Palhinha (29) in der Startelf.
Der FC Bayern will in diesem Transfersommer mindestens einen Spieler verkaufen. Und der Portugiese ist definitiv ein Kandidat.
[–>Doch gerade jetzt, wo sich der Mittelfeldspieler bei der Klub-WM in den USA für andere Klubs empfehlen könnte, bekommt er keine Chance. Damit wird es für die Bayern schwer, überhaupt einen Abnehmer für den Abräumer zu finden.
Angesprochen auf Palhinha und Innenverteidiger Minjae Kim, der ebenfalls als Verkaufskandidat gilt, sagte Sportvorstand Max Eberl (51) zuletzt: „Die Klub-WM spielen wir mit beiden. Da sind sie mit im Kader. Danach werden wir schauen, wie der Transfermarkt sein wird.“
Auf Bayerns „Shortlist“: Transfer-Vorstoß bei diesem Star!
Palhinha selbst hatte nach dem Nations-League-Titel mit Portugal vor vier Wochen deutlich gemacht, dass er bleiben will: „Mein Vertrag hier läuft noch drei Jahre. Ich will für diesen Verein spielen.“ Doch er schob hinterher: „Ich muss mit dem Trainer und den Sportdirektoren persönlich besprechen, ob ich hier meine Chancen bekomme. Ich hoffe wirklich darauf! Aber wenn nicht, müssen wir schauen und die beste Lösung finden.“
Klar ist: Bei Palhinha lief seit seinem Wechsel im Sommer 2024 ohnehin wenig zusammen. Für 49,5 Millionen Euro aus Fulham geholt, bremsten ihn erst ein Muskelbündelriss (zehn Wochen Pause), dann eine schwere Grippe. Und im Kampf um die Plätze im Mittelfeld hatten Joshua Kimmich (30), Leon Goretzka (30) und Alexs Pavlovic (21) klar die Nase vorn.
Jetzt sitzt Palhinha wieder fast nur auf der Bank. Die Situation wird nicht einfacher…
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